Der Morgestraich beginnt am Montagmorgen und wird um exakt 04.00 Uhr durch vollständiges verdunkeln der Basler Innenstadt als Auftakt der Fasnacht gefeiert. Das einzige Licht kommt von den diversen Zuglaternen der Cliquen und Gruppen die stolz ihre Kopf- und Stäggelatärnli präsentieren. Ganz traditionell wird am Morgestraich Charivari (kein einheitliches Kostüm) getragen.
Auf das Kommando ihres Tambourmajors „Morgestraich, vorwärts, Marsch“, setzen sich die Cliquen und Gruppen in Bewegung. Alle trommeln und pfeifen zuerst den gleichen Marsch, welcher Namen „Morgestraich“ trägt. Am Morgenstraich sind weder Guggenmusiken noch Waggise oder Chaisen zu sehen und gehört somit ganz und gar den Cliquen und Gruppen allein.
Viele Gastrobetriebe haben die gesammten 72 Fasnachts-Stunden über geöffnet. Einige noch länger, da auch vor dem Morgestraich und nach dem Ändstraich die Fasnächtler und Besucher was konsumieren möchten.
Traditionell wird an diesen drei Tagen Mählsuppe und Ziiebelwäije oder Chääswaije (ein flacher Kuchen mit Käse) gegessen.


ich wünsch allne Fasnächtler e wunderscheeni Fasnachtszyt !! http://t.co/AADpHMyk Morgestraich
Hallo!
Hier ein Link zu der Seite eines Schweizer Arbeitskollegen von mir, mit dem ich im letzten Jahr erfolgreich ein Projekt (beruflich) in Buttikon (Zürichsee) beenden konnte. Er ist auch aktiv dabei, meiner Meinung nach machen die mit ihrer Gruppe richtig HardCore
http://www.amplavile.ch/index.html
Grüße
Marcus
Morgestraich http://t.co/YdyPbEhy – via @SaRei65