Kuriose Flugreisen
Am Sonntag-Abend hat sich der Pilot des Airbus A340 entschieden seinen Flug Zürich-Peking nach 6 Stunden Flug abzubrechen und wieder umzukehren. Was war passiert ?
Langstreckenflüge sind für viele Passagiere eine Tortur Die vielen Menschen, das beengte Sitzen und dazu die trockene Luft strapaziert einige Fluggäste so sehr, dass sie ihre Nerven verlieren und anfangen sich zu besaufen, zu prügeln, zu strippen oder mehr.
So auch auf dem Flug des oben genannten Airbus A340. Zwei Chinesen haben sich wegen einer Lehne angefangen zu streiten. Der ältere Chinese (57) hatte sich wegen der Lehne eines anderen Chinesen (29) beim Essen gestört und zugeschlagen. Obwohl sich der Airbus A340 zu diesem Zeitpunkt schon östlich von Moskau befand, entschied sich der Pilot nicht zu einer Notlandung, sondern beschloss, den ganzen langen Weg wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Es sei deutlich aufwändiger, die Passagiere in Moskau umzubuchen, als zurückzufliegen, erklärte ein Sprecher der Schweizer Fluggesellschaft. Die beiden 29 und 57 Jahre alten Männer wurden nach der Landung in Zürich-Kloten noch im Flugzeug verhaftet. Ihre mehr als 200 Mitreisenden verbrachten auf Kosten der Swiss die Nacht in einem Hotel und brachen am nächsten Tag mit Flügen anderer Gesellschaften Richtung Peking auf.
Auch diese ältere Dame konnte an Bord eines Flugzeugs ihre Fäuste nicht im Zaum halten …
Eine neuseeländische Grossmutter will von Melbourne zu ihren Kindern nach Wellington reisen, doch es kommt für sie anderst als geplant. Schuld war sie selbst,denn auf dem Flug mit der australischen Gesellschaft Qantas randalierte sie betrunken an Bord herum und als ein Passagier sie aufforderte, endlich Ruhe zu geben, schlug die Frau zu. Ihr Fausthieb hinterließ einen tiefen und stark blutenden Schnitt im Gesicht des Mitreisenden. Die Crew rang die Neuseeländerin zu Boden und legte ihr Handschellen an. Auch dieser Pilot entschied sich, nach Melbourne zurückzufliegen.
Nicht nur gewalttätige Passagiere zwingen Piloten zur Umkehr sondern auch strippende …
Der Striptease eines deutschen Passagiers an Bord einer Iberia-Maschine hat den Piloten veranlasst, seinen Flug nach München abzubrechen und nach Madrid zurückzukehren.Der 27 jährige Deutsche hatte an Bord der Maschine begonnen seine Kleider auszuziehen. Als die Besatzung ihn aufforderte damit aufzuhören, habe der Fluggast das Personal angegriffen, und sich anschließend in der Bordtoilette eingeschlossen.
Also falls sie mal wieder eine Flugreise unternehmen, seien sie froh wenn sie ruhig und eventuell etwas langweilig beginnt und endet.



Da freu ich mich doch schon auf unsere Langstreckenflüge im Oktober und November…
) Trix
ja musst dann erzählen wie es war =)))
LG Sandra