Curry Wok Rezept

Mai 19th, 2012

Da ich erst nicht wusste was ich heute für ein Rezept in meinen Blog stellen soll, dachte ich, ich schreibe euch einfach das Rezept auf welches ich gestern gekocht habe.

Zuerst jedoch noch etwas Curry- Kunde.
Das Currypulver ist eine Gewürzmischung und besteht je nach Zubereitung aus etwa 13 verschiedenen Komponenten. Manche Gewürze finden sich in jeder Currymischung wieder, vor allem das Kurkuma, das dem Currypulver seine charakteristische gelbe Farbe gibt. Ausserdem sind in jeder Mischung Koriander, Cumin, schwarzer Pfeffer und Bockshornklee enthalten. Diese Gewürze prägen den typischen Geschmack. Zudem gibt es von Mischung zu Mischung unterschiedliche Gewürze die beigemengt werden. Wie zum Beispiel Ingwerpulver, Knoblauchpulver, Asafoetida, Fenchel, Zimt, Nelken, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Senfkörner, Muskatnuss, Muskatblüte, Paprikapulver, Salz, Cayennepfeffer und/oder langer Pfeffer.

Currypulver

die Bilddatei stammt aus aus dem zentralen Medienarchiv von Wikimedia

Curry Wok Rezept für 4 Personen

Vor- und Zubereitungszeit des Rezeptes
Zubereitung Gemüse ca 15 Minuten. Zubereitung Fleisch mind. 35 Minuten. Garzeit 15-20 Minuten

Rezept Zutaten für den Curry Wok
2 Kaffetassen Basmatireis (ungekocht)
3-4 Stück Puletbrüstli / Putenbrust (je nach Grösse)
1 grossen Lauchstengel /Poree
3 Rüebli / Möhren
1 grosse rote Peperoni /Paprika
1 grosse gelbe Paprika
2 mittlere Zucchetti
1 Zwiebel
3-4 Knoblauchzehen
Oel zum anbraten. Ich nehme Sesamoel
Sojasauce, mild und pikant
Sweet Chili Sauce (Asia)
Gewürze: Curry madras, Curry Thailand Hot, Ingwer, Salz, Dayong (Chinagewürz). Cayennepfeffer
Kokosmilch
ev etwas Ketchup Hot

Rezept Zubereitung Curry Wok
Als erstes Schneide ich die Putenbrust in Würfel. Ich mache sie gerne etwas grösser, dann kann man sie mit den Stäbchen besser fassen. Wenn die die Putenbrust geschnitten habe gebe ich sie in eine kleine Schüssel und gebe je 1 EL Sojasauce und 1 EL Sweet Chili Sauce dazu. Dann würze ich das ganze mit den verschiedenen Gewürzen ab, rühre alles untereinander und lasse es für mindestens 30 Minuten ziehen.

In der Zwischenzeit putze ich den Lauch / Poree, halbiere ihn und schneide ihn in feine Scheiben. Dann schäle ich die Rüebli 7 Möhren und schneide sie in Würfel. Die Peperoni oder Paprika, wie ihr sie in Deutschland nennt schneide ich ebenso in Würfel wie auch die beiden Zucchetti. Die Zwiebeln werden geschält und in feine Scheiben geschnitten. Den Knoblauch schäle ich ebenfalls, halbiere ihn und lasse ihn bis am Ende liegen. Er wird ganz zum Schluss durch die Knoblauchpresse gepresst und zum fertigen Gericht gegeben.

Wenn ihr alles geschnitten habt, könnt ihr mit dem kochen anfangen. Zuerst setzte ich immer den Reis auf, da er zum Schluss eh noch etwas ziehen soll. Ich gebe also die 2 Tassen Basmatireis in eine Pfanne und übergiesse sie mit 4 Tassen Wasser. Dann noch etwas Salz hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen.

Dann nehme ich den Wok, gebe etwas Oel hinzu und warte bis es heiss ist. Dann brate ich das marinierte Putenfleisch / Pouletbrüstli bei hoher Temperatur gut an, so das alle Seiten geschlossen sind und gebe sie wieder in die vorherige Schüssel zurück.

Dann gebe ich, ohne die Pfanne auszuputzen, wieder etwas Oel hinein und dünste als erstes die Zwiebeln. Nach und nach gebe ich nacheinander das Gemüse bei und dünste es ebenfalls bei hoher Hitze an. Nach dem Dünsten regele ich auf mittlere Hitze und dann wird gewürzt. Es ist sehr wichtig erst das Curry dazuzugeben, denn es entwickelt seinen Geschmack erst richtig durch das anbraten. Erst danach würze ich mit den restlichen Gewürzen.

Wenn der Reis gar ist, stelle ich ihn mit geschlossenen Deckel vom Herd und lasse ihn etwa 5 Minuten ruhen.

In der Zwischenzeit sollte auch das Gemüse fertig sein. Ich gebe das auf die Seite gestellte Fleisch hinzu und schmecke es mit je 1 EL Sojasauce mild und pikant, sowie 1 EL Sweet Chili Sauce ab. Dann wird der Knoblauch gepresst und hinzu gegeben. Zum Schluss gebe ich immer noch einen Spritzer Ketchup Hot hinzu. Dann wird abgeschmeckt und je nach Schärfe etwas Kokosmilch beigegeben. Nun nur noch anrichten und es sich schmecken lassen.

Ich wünsch euch allen “en Guete” und viel Spass bim zuebereite.

Zwei Tipps hätte ich noch für euch. Bei den Zwiebeln und dem Knoblauch nehme ich immer, die sich in der Mitte befindenden grünen Strunke raus. Sie verursachen sehr gerne Blähungen. Der zweite Tipp, man kann alle möglichen von Gemüse benutzen, lasst eurer Fantasie also freien lauf …. ich denke mit Kefen schmeckt das Gericht sicher sehr lecker. Leider hatten sie beim Einkauf keine mehr.

Der Currybaum

Mai 19th, 2012

Currybaum-Blüte

die Bilddatei stammt aus aus dem zentralen Medienarchiv von Wikimedia

Der Currybaum (Bergera koenigii) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae) gehört. Die Blätter dieser in Asien beheimateten Planzenart werden vor allem in der srilankanischen und südindischen Küche als Gewürz für vegetarische Gerichte verwendet. Das uns bekannte Currypulver wird jedoch nicht aus Curryblättern hergestellt.

Der Bergera koenigii ist im tropischen bis subtropischen Asien beheimatet und wächst in Höhenlagen bis 1500 Meter. Ihr Verbreitungsgebiet reicht mittlerweile von den Ausläufern des Himalaya und Sri Lanka bis nach Nepal, Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam und China. In Indien wird der Currybaum vor allem privat angepflanzt.

Das Aroma der Curryblätter ist frisch, leicht fruchtig bis rauchig. Da die Blätter sehr dünn sind, müssen sie nicht aus dem fertigen Gericht entfernt werden, sondern können gleich mit gegessen werden. Aufgrund ihres dominanten Aromas werden sie in vielen Speisen als einziges Gewürz, neben Salz und Chili, verwendet. Meistens brät man sie zuerst in heißem Öl oder Butter an, bevor man die übrigen Zutaten dazu gibt. Unter anderem werden Curryblätter mit Kokos und Tamarinde oder mit Chili und schwarzen Senfsamen zu leckeren Gerichten verarbeitet. Curryblätter können auch als Tee aufgegossen werden.

In modernen Labors hat man den Bergera koenigii auf seine kommerzielle Verwertbarkeit hin untersucht und dabei hat sich gezeigt, dass der Currybaum einige medizinisch wirksame Substanzen enthält. Seine Blätter senken tatsächlich den Blutzuckerspiegel und ist somit zur Begleitbehandlung von Diabetes mellitus geeignet.

Der Bussen-Duschungel in Basel

Mai 18th, 2012

Der Bussen-Duschungel in Basel

Als ich heute in der BAZ die Überschrift “Mit der Machete durch den Bussendschungel” sah, könnt ihr euch ja sicher vorstellen was ich im ersten Moment gelesen habe. Ja ja, denkt ihr jetzt sicher, die verdorbene Frau in der modernen Zivilgesellschaft. Doch seid mal ganz ehrlich, was habt ihr gelesen oder gedacht als ihr meine Überschrift gesehen habt ?

Dieser Artikel handelt über absurde Bussen und den verschlungenen Dschungel der Paragrafen in diesem Land und dieser Stadt.

Die erste Geschichte zu einer Fussgänger-Busse hätte ich schon mal. Ein Mann wurde als Kind 30 Meter von einem Fussgängerstreifen entfernt so übel angefahren, dass dieser für drei Monate in einem Ganzkörpergips im Spital lag. Nach zwei Wochen erhielt der achtjährige Post. Eine zwingende Einladung zur Verkehrserziehung und dies obwohl der Fahrzeuglenker Fahrerflucht begangen hatte. Ich weiss nicht wie es euch geht wenn ihr sowas liest, aber mir streuben sich die Haare im Nacken.

Woher stammt eigentlich der Gedanke zu büssen frage ich mich.

Eine Busse sei eine Sanktion gegen Verfehlungen und Ordnungswidrigkeiten. Bussen sind also etwas, um einen Menschen, der die bestehende Ordnung verletzt hat, ermahnend zu bestrafen. Um ihn davon abzuschrecken, das Ordnungskonstrukt einer Zivilgesellschaft zu verlassen.

Das war schon immer so. Einst lag das exklusive Recht zu strafen bei Gott, dann bei Gott und Königen und schliesslich in aufgeklärten Gesellschaften beim Staat. Bussen sind ein Kontrollorgan, ein Machtinstrument, eine Einnahmequelle und für die Betroffenen vor allem ein Ärgernis. Basel-Stadt nimmt zurzeit insgesamt jährlich rund 20 Millionen Franken an Bussen ein, das meiste aus Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz.

Das ÜStG umfasst 96 Paragrafen zwischen “Verrichten der Notdurft”, “Lärm und Unfug” und “Rauschzustand”. Hinsichtlich ist es ein frenetisches Werk, als dass es kontinuierlich an den prävalenten Ordnungssinn und Wahnsinn angepasst wird.

Obwohl unser ÜStG aus dem Jahre 1978 stammt hat es am 1. Juli 2011 ein paar zeitgemässe Erneuerungen gegeben. So kann man etwa seit 2011 nicht mehr dafür gebüsst werden, wenn man es vorsätzlich unterlässt, einem Menschen in Lebensgefahr beizustehen. Nur noch “wer vorsätzlich bei Unglücksfällen oder Gefahr der polizeilichen Aufforderung, Nothilfe zu leisten, ohne genügenden Grund nicht nachkommt”. Das klingt nicht gerade nach Fortschritt im Prozesse der Menschwerdung.

Das ÜStG fundiert auf dem 165 Paragrafen starken Basler Polizeigesetz von 1872. Das sind 69 Paragrafen, die seit 140 Jahren nicht überarbeitet worden sind. Theoretisch heisst das, dass heute mehr erlaubt und weniger verboten ist. Gleichzeitig heisst das jedoch nicht, dass heute weniger gebüsst wird als früher.

Früher, genauer gesagt der 1. Januar 1873, als das Polizeigesetz in Kraft trat.Eine harte Zeit, insbesondere für all jene die eine Geliebte hatten. “Personen, welche in fortgesetzter ausserehlicher Geschlechtsverbindung zusammenleben, werden mit einer Geldbusse bis zu 150 Franken oder Haft bis zu drei Wochen bestraft und sind voneinander zu trennen”. 30 Franken kostete es damals, seinen Hund “Nachts nach zehn Uhr umherlaufen zu lassen. Ebenso viel bezahlte auch, “wer unvorsichtig oder zu schnell reitet”. Dafür war öffentliches Urinieren damals noch erlaubt. “Verrichten der Notdurft auf Strassen, Plätzen oder Promenaden” heisst das heute und kostet 50 Franken. Nur, muss man sagen, das wären damals um die 2.50 Franken gewesen.

Die Bussen-Kultur ist wie ein Seismograf im Magma einer Gesellschaft. Je umfangreicher der Bussenkatalog, desto hochgezüchteter ist die Zivilisation. Der französische Philosoph Michel Foucault sagt dazu sinngemäss, dass je mehr Gesetze ein Statt habe, desto disziplinierter, angepasster, aber auch unfreier werde das Individuum, Tacitus, römischer Historiker und Senator, formulierte dagegen: “Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetzte hat er”. Ich für meinen Teil finde das beide, Michel Foucault sowie Tacitus, Recht haben.

Zum Schluss noch ein paar Müsterchern aus diversen Bussenkatalogen
Parkieren auf Naturboden: 100 Franken.
Verbotenes Plakatieren: ohne Klebestoff 100, mit 200, das ist die teuerste Busse in der Basler-Ordnungsbussenverordnung.
Freihalten von Parkflächen mittels Aufstellen von privatem Material (also etwa Stühlen beim Umziehen): 100 Franken.
Nichtmitführen der Fischerkarte sowie eines amtlichen Ausweises beim Fischen: 20 Franken.
Verbotenes Baden in öffentlichen Gewässern: 100 Franken.
Halten auf einem Bahnübergang: 80 Franken.
Parkieren näher als zehn Meter vor einer Haltestellentafel öffentlicher Verkehrsmittel: 120 Franken.
Missbräuchliche Verwendung der Warnblinklichter am stehenden Fahrzeug: 40 Franken.
Benützen eines Radweges durch Fussgänger, wenn ein Fussweg vorhanden ist: 10 Franken.
Loslassen der Pedale durch Radfahrer: 20 Franken.
Freihändig fahren: 20 Franken.
Fahrradschieben auf dem Trottoir mit nur einer Hand: kostet nichts. Noch nichts.

Cupfinal Feier FC Basel

Mai 17th, 2012

87. Schweizer Cupfinal Basel – Luzern

Natürlich habe ich, wie so viele andere Fussballbegeisterte den Schweizer Cupfinal FC Basel gegen den FC Luzern im Schweizer Fernsehen angeschaut. Und wie so viele andere Basler habe auch ich mich riesig gefreut das der FC Basel den Cup nach Hause holen konnte. Und doch, irgend ein falher Nachgeschmack bleibt ……..


Bilddateien von Privat wie der FaceBook FC Basel Original Seite

Als der Luzerner Captain Florian Stahel den vierten Penalty verschiesst, gibt es kein Halten mehr. Im Stade de Suisse, in der Basler Innenstadt sowie in diversen Wohnzimmern erheben sich zahllose Freudenschreie in den Nachthimmel. Nicht nur weil der FCB-Goalie Yann Sommer zwei Torversuche seiner Gegenspieler erfolgreich hat abwehren können, nein die Freude gilt der ganzen rotblauen Equipe.

Trotz Kälte und spätes Eintreffen des FC Basel harren viele hundert Fans aus um ihre Double-Helden auf dem Barfi zu feiern. Das Warten wird belohnt. Um halb 3 Uhr treten die FCB-Helden zu den Klängen von AC DCs “Hells Bells” auf den Balkon des Stadtcasinos hinaus.

Beni Huggel bedankt sich bei den Fans für ihre treue Begleitung und schreit in die joolende Menge “Sali zäme. Dr Barfi brennt”.

Die einzelnen Spieler des FCB und der Trainer ganz speziell werden begeistert gefeiert. Heiko Vogel verspricht den euphorischen Anhängern auch in der kommenden Saison wieder alles zu geben. Gleichermaßen spricht der FC-Basel-Präsident Bernhard Heusler zu den Fans und lässt die wunderbaren Momente dieser Saison nochmals Revue passieren.

Und doch, irgend ein falher Nachgeschmack bleibt in unseren Köpfen hängen. Penalty nicht gegeben, Rot nicht gegeben, logisch fühlen sich die Luzerner von Schiedsrichter Daniel Wermelinger benachteiligt. Er habe die strittigen Szenen leider nicht gesehen, sagte der nach dem Cupfinal nur.

Nach den umstrittenen Schiri-Entscheiden flammt nun die Diskussion wieder auf. Gibts bei den Schiris den Bebbi-Bonus ? Pfeifen die eigentlich Unparteiischen im Zweifelsfall für die Grossen ? Gibt es diesen Bonus wirklich oder spricht hier nur der Neid der Verlierer?

Das einzige, was bisher in der Schiri-Debatte statistisch belegt ist: Schiedsrichter bevorteiligen grundsätzlich eher das Heimteam, weil dieses mehr lautstarke Fans im Rücken habe, wie ein Professor der Uni Chicago herausgefunden hat. Daran zumindest kanns im Cupfinal nicht gelegen haben: Luzerner wie Basler Fans unterstützten ihre Mannschaft ähnlich laut und euphorisch.

87. Schweizer Cupfinal Basel – Luzern

Mai 16th, 2012

87. Schweizer Cupfinal Basel – Luzern
20.30 Uhr im Stade de Suisse in Bern
Liveübertragung per TV auf SF zwei

Der Erste gegen den Zweiten der Meisterschaft, so ein Manifest gab es schon lange nicht mehr für einen Cup-Final. Mit dem FC Basel und dem FC Luzern stehen sich zwei spielstarke Teams mit Tradition und grosser Gefolgschaft für den finalen Höhepunkt einer Saison gegenüber.

Da Atletico Madrid als Sieger der Europa League einen Platz auf sicher hat, darf der Schweizer Cupsieger, oder der Zweite der Super League, im Sommer direkt in die Playoffs der Europa League einsteigen. Indes Basels Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation bereits feststeht, hat der Cupfinal für Luzern einen zusätzlichen Anreiz.

Für den Basler Captain Marco Streller, der sein Team erstmals in einem Final aufs Feld führen wird, geht es darum, die Saison zu krönen. “Es ist ja bereits eine Saison für die Geschichtsbücher. Nun wollen wir dem Ganzen das ‘i-Tüpfelchen’ aufsetzen.”

Den zwölften Pokal in seiner Karriere will der 34-Jährige Benjamin Huggel gewinnen. Bisher erreichte der Mittelfeldspieler fünfmal ein Endspiel. Nach dem Saisonende wird Huggel zurück treten.

So viel Erfahrung besitzt der FC Luzern nicht. Während die Basler seit 2002 alle fünf Finalteilnahmen gewonnen haben, verloren die Innerschweizer ihre jüngsten drei Endspiele – zuletzt 2007 gegen den FCB. Dem FC Luzern gelang jedoch die Hauptprobe für den Cup-Final und gewannen daheim gegen Lausanne 3:2.

Zum Zuschauen gezwungen ist der kosovarische Mittelfeldspieler Burim Kukeli. Nachdem Burin nach einer roten Karte in der Partie gegen YB noch zwei Spiele gesperrt bleibt, hat die Disziplinarkommission der Swiss Football League den Rekurs des FC Luzern abgelehnt. “Wir haben zwar damit gerechnet, dass er gesperrt bleibt, aber ich bin erstaunt, wie schnell das Verfahren in unserem Fall abgehandelt wurde”, sagte Yakin.

Für den 19jährigen Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri wird es der letzte Cupfinal mit dem FC Basel sein. Granit Xhaka wird zum Bundesligisten Borussia Mönchengladbach gehen und Xherdan Shaqiri wechselt zum 1. Juli 2012, nach seiner dritten Profi-Saison, zum FC Bayern München.

Mögliche Aufstellungen
Basel:
Sommer; Steinhöfer, Abraham, Dragovic, Park; Shaqiri, Huggel, Xhaka, Stocker; Streller, Alex Frei. – Abwesend: Ajeti, Chipperfield, Jevtic, Voser (alle verletzt).

Luzern:
Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Lustenberger; Hochstrasser, Wiss, Renggli; Winter, Ferreira; Lezcano. – Abwesend: Kukeli (gesperrt), Shalaj, Sorgic (beide verletzt).

BlackBerry PlayBook Test von Frau für Frauen

Mai 14th, 2012

Da mein lieber Ehegatte Torsten so ein BlackBerry PlayBook von Brack zum testen bekam, dachte ich wieso soll ich da nicht auch ein wenig daran rum testen. So von Frau für Frauen und natürlich mit nicht all zu kurzen Gel-Nägeln.

Erst einmal möchte ich euch das BlackBerry PlayBook auf ziemlich unkomplizierte Art und Weise, so dass Frau das auch versteht, etwas näher vorstellen. Damit meine ich was das BlackBerry PlayBook ist und was es alles kann.

Das BlackBerry PlayBook ist ein Tablet-Computer der kanadischen Firma Research In Motion (RIM) und wird wie bei einem iPad per berührungsempfindlichen Touchscreen bedient.

Das PlayBook soll Kunden ansprechen, die das Gerät beruflich sowie auch privat nutzen möchten. Um Geschäftsdaten zu schützen bietet BlackBerry eine sogenannte Bridge-Funktion an, mit dem das firmeneigene BlackBerry-Smartphone per Bluetooth mit dem PlayBook verbunden werden kann. Das PlayBook funktioniert dann wie ein Bildschirm und das BlackBerry-Smartphone übernimmt die Anwendung eines Eingabegerätes mit dem man Kontakte, Kalender, Notizen, Nachrichten etc bearbeiten, jedoch nicht lokal abspeichern kann.

Daneben unterstützt das PlayBook die üblichen Tablet Anwendungen wie zum Beispiel Internetsurfen, Instand Messaging, Video- und Bildbetrachtung, eBook-Reader, Spiele, Dokumentenbearbeitung und Navigation.

Im Februar 2012 hat RIM ein kostenloses Update angeboten, der einen eigenständigen Mail-Client, sowie eine stärkere Integration von sozialen Netzwerken und ausserdem eine bessere Verbindung zwischen PlayBook und BlackBerry-Smartphone beinhaltet. Somit ist es nun auch möglich ohne Bridge-Funktion Kontakte, Kalender und Mails verwaltet zu verwerden. Ein grosses Plus finde ich.

Nun zu meinem Fazit. Ich finde das BlackBerry PlayBook toll und würde es als mobiles Gerät für unterwegs und zusätzlichen Helfer zum Laptop kaufen und benutzen. Natürlich auf privater und nicht beruflicher Ebene, ausser es ergibt sich mal die Chance dazu. Doch man weiss ja nie.

Auf jeden Fall hat es mir sehr viel Freude bereitet mit dem PlayBook zu arbeiten und manches auszutesten. Deshalb gebt ihm eine Chance und kauft nicht einfach ein iPad, nur weil eure Freunde und Verwandte auch so eines haben.

Das Besten am PlayBook fand ich, das man ein Spiel z.B. Angry Birds spielen kann und zur selben Zeit im Hintergrund einen Trailer laufen lassen kann, sowie im Internet browsen. Welches Tablet ausser dem BlackBerry PlayBook kann das ? Ich kenne keines !! BlackBerry Playbook

Es ist auch ganz einfach Videos oder Fotos zu machen und hochzuladen, die erst noch eine super Auflösung haben.

Die einzig negativen Punkte die ich gefunden habe war, das man bei der Bridge Funktion mit dem BlackBerry Smartphone in der Version 2.0 derzeit keine Umlaute schreiben kann und das ich keine echte Tastatur habe, wie dies ja bei allen Tablets so ist. Eine Tastatur kann ich jedoch extra anschliessen, was den einen negativen Punkt aufhebt. Zur Bridge Funktion, da sollte sich per Ende Jahr wenn das neue BlackBerry PlayBook 3G rauskommt behoben werden und so ein Problem mit den Umlauten ist das ja eh nicht wirklich. Somit null Problemo.

Auf YouTube habe ich ein Video gefunden das alles zeigt, was ich euch mit meinem Blogeintrag vermitteln wollte.

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